Redaktionsbüro

Rainer Heubeck

Jordanien

 

Wohnzimmer oder Weltkulturerbe? An Petra, der faszinierenden Totenstadt der Nabatäer, scheiden sich die Geister

„Petra ist der herrlichste Ort der Welt“, so schrieb Thomas Edward Lawrence, besser bekannt unter dem Namen Lawrence von Arabien, einst in seinem Buch „Die sieben Säulen der Weisheit“. Damals war Petra, die rosa- und rostrotfarbene jordanische Felsenstadt, in Europa noch weitgehend unbekannt. Das hat sich mittlerweile gründlich geändert: Im Jahr 1985 wurde Petra zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt und im Juli 2007 zu einem der sieben Weltwunder der Gegenwart gekürt. Petra – der schönste Ort der Welt. Diese Auffassung hat auch die Familie Al-bedoul, eine Beduinengemeinschaft, die in den Grabhöhlen von Petra gelebt hatte, bevor sie im Jahr 1985 von der jordanischen Regierung umgesiedelt wurden. Seither haben die Al-Bedouls zwar elektrisches Licht und feste Steinhäuser – aber immer noch Sehnsucht  nach der Felsenstadt Petra.

 

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