Redaktionsbüro

Rainer Heubeck

Barbados

 

Wasserschildkröten, Windmühlen und Rum-Shops: Barbados ist weit mehr als nur eine Badeinsel

Kristallklares Wasser, weiße Sandstrände mit sanften Wellen, grandiose Tauch- und Schnorchelspots und eine faszinierende Unterwasserwelt. Daran denken viele, wenn sie in die Karibik reisen – und all das ist dort durchaus auch anzutreffen. Doch wer nach Barbados fliegt, auf die östlichste Insel der kleinen Antillen, der ist gut beraten, nicht nur Sonne und Strand zu genießen, sondern die Insel und ihre Umgebung auch aktiv zu entdecken. Sei es bei einer Inselsafari im Landrover, einer geführten Wanderung im wilden Osten der Insel – oder bei einer Katamaranfahrt, bei der die Besucher an einem der Haltepunkte gemeinsam mit grünen Meeresschildkröten durchs Wasser schwimmen.

Wukking-up mit Feuer unter den Füßen: Beim Crop Over wird Barbados zum Hexenkessel

Wer wird Party Monarch, Sweet Soca Monarch, Calypso King und Peoples Monarch? Diese Fragen bewegen viele der rund 280.000 Einwohner der Karibikinsel Barbados jedes Jahr im Juli und August. Denn dann wird das Crop Over-Festival gefeiert, eine Mischung aus Erntedenkfest und Karneval, dessen Wurzeln in der Zeit des Zuckerrohrbooms liegen. Am letzten Tag des Inselkarnevals, beim Grand Kandooment, gleicht ganz Bridgetown einem Hexenkessel: Tausende von federgeschmückte Tänzerinnen und mit Spraydose und per Bodypainting erzeugte Superhelden ziehen durch die Straßen, stets begleitet von lauter Musik.

Kitzel in der Kehle und ein leichtes Brennen – Tommy Gibson testet regelmäßig die wichtigsten Rumsorten der Karibik

Tommy Gibson lebt auf Barbados, einer Karibikinsel, auf der Jahrhunderte lang der Zuckerrohranbau florierte – und die von sich behauptet, den Rum erfunden zu haben. Und die auch heute noch die besten Rumsorten der Karibik produziert, so beteuert Gibson, der seit Jahren in einer karibischen Rumtester-Organisation aktiv ist, die alle drei Jahre umfangreiche Blind-Tests durchführt. Das Geheimnis des Rums auf Barbados, so verrät der 65-jährige Barkeeper und „Mixologist“, liegt vor allem darin, dass man dem Rum genug Zeit lässt, um zu reifen.

 

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